Im Rahmen des Technischen Werksunterrichts hatten die engagierten Schülerinnen und Schüler der 4A und 4B die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Thema Keramik auseinanderzusetzen. Unter der Leitung ihrer Lehrerinnen Sara Etzelstorfer und Petra Kammleitner tauchten die beiden Klassen in die Grundtechniken der Keramikherstellung ein.
Das Hauptprojekt, das von den Schülerinnen und Schülern umgesetzt wurde, war die Herstellung von „Schmelzfeuern“.



Zu Beginn erhielten die Schüler eine kurze Einführung in die Grundtechniken der Keramik. Hier lernten sie, wie man Ton formt, glasiert und brennt. Im Anschluss daran hatten die Schüler die Aufgabe, individuelle Gefäße mit Deckel zu gestalten, die als Behältnis für ein Schmelzfeuer dienen sollten.
Eine besondere Herausforderung bestand darin, in das Gefäß einen Dauerdocht zu integrieren. Hierfür wurde den Schülern die Möglichkeit geboten, alte, geschmolzene Kerzen zu recyceln. Diese Methode ermöglicht nicht nur eine nachhaltige Verwendung von Materialien, sondern lehrt die Schülerinnen und Schüler auch den Umgang mit verschiedenen Materialien und Texturen.



Der Höhepunkt des Projekts war zweifellos der Abschlusstest im Schulhof. Unter Aufsicht der Lehrerinnen hatten die Schüler die Gelegenheit, ihre Schmelzfeuer zu entzünden und ihre Funktionalität zu überprüfen.



