Interaktive Spiele und Übungen (z.B. aus der Spiel- und Theaterpädagogik) bringen Bewegung und Abwechslung ins Lernen.

Es wird gelacht und gelernt.
Es ist dabei mal ganz still, wenn nur nonverbal kommuniziert wird, oder auch turbulent.

Die Übungen und Spiele nutzen wir um neugierig auf neue Inhalte zu machen, um uns körperlich und geistig zu bewegen, um zu wiederholen, zu festigen, als Warm-Up oder Auflockerung, um Texte besser zu verstehen, um Grammatik zu üben, um als Gruppe zu wachsen, um Sprechanlässe zu bieten, …

Anbei Fotos von Schülerinnen und Schülern der 2.Klassen.

„Obstsalat“-Variante/“Rushhour in Tokio“:
Die Person in der Mitte nennt Obstsorten, die anderen tauschen die Plätze. Auch die Person in der Mitte möchte einen Platz ergattern. – Wir haben dafür Deutsch-Begriffe gewählt (anstatt der Obstsorten). Sagt die Person in der Mitte „Deutschstunde“ müssen alle aufstehen und den Platz wechseln.
Dieselbe Spielsituation haben wir auch ohne zu sprechen versucht, ruhig, nur mit Blicken oder stillen Zeichen.

Und ein bisschen turbulenter bei „Rushhour in Tokio“, dabei muss sehr schnell und oft Platz gewechselt werden.

Das funktioniert gut im Sesselkreis, aber auch mit der herkömmlichen Sitzordnung.


Das geht nicht ohne zu lachen 🙂